Deine Scrum Master Journey

Was ist ein Scrum Master?

Scrum Master ist eine Rolle im Scrum Framework in dessen Aufgabenbereich bestimmte Verantwortlichkeiten liegen. Ein Scrum Master ist in erster Linie für die Prozesse und die Arbeitsweise innerhalb des Scrum Teams  und darüber hinaus – sprich die Schnittstellen des Teams – verantwortlich. Das bedeutet, dass man als Scrum Master als so genannter Servant Leader große Verantwortung für sich selbst, das Team und die Organisation trägt.

Im folgenden liefern wir dir nicht nur eine Rollenbeschreibung, sondern führen dich Schritt für Schritt durch die spannenden Aufgaben dieses wichtigen Scrum-Teammitglieds. Vielleicht ist die Rolle ja etwas für dich und du stellst fest, dass du die perfekten Voraussetzungen für einen Scrum Master mitbringst. Das nötige Scrum Wissen können wir dir dann vermitteln.

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Fähigkeiten

Welche Fähigkeiten sollte ein Scrum Master besitzen?

Aufgrund der später noch beschriebenen Aufgaben und Haupttätigkeiten eines Scrum Masters, gibt es Fähigkeiten, die bei der täglichen Arbeit helfen und die eine gute Zusammenarbeit im Team erleichtern.

Je nach Aufgabengebiet und thematischem Schwerpunkt benötigt ein Scrum Master neben technischen vor allem menschliche Qualifikationen, welche die Arbeit wesentlich erleichtern.

Allgemeine soziale und empirische Fähigkeiten, die jeder Scrum Master besitzen sollte sind:

Fähigkeiten des Scrum Masters

Soziale Fähigkeiten

  • Respekt
  • Empathiefähigkeit 
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Emotionale Intelligenz
  • Flexibilität
  • Leidenschaft
  • Begeisterungsfähigkeit

Fähigkeiten des Scrum Masters

Empirische Fähigkeiten

  • Analytik
  • Sicheres Auftreten
  • Kommunikationsstärke
  • Menschenkenntnis
  • Statistische Kenntnisse
  • Moderationstechniken
  • Mediationsfähigkeit

Aufgaben

Welche Aufgaben hat ein Scrum Master?

Die Aufgaben eines Scrum Master sind sehr vielfältig und ändern sich meistens im Laufe der Zeit deutlich. Dadurch, dass die Prozessoptimierung und Prozessüberwachung mit zu den wichtigsten Tätigkeiten zählt, ändert sich der Schwerpunkt der Tätigkeit immer, wenn es zum Beispiel zu Änderungen im Team oder dem Unternehmen kommt.

Die Bezeichnung „Servant Leader“ wird oftmals für den Scrum Master verwendet, da die Bedürfnisse Anderer im Vordergrund stehen und die dienende Führungskraft in erster Linie auf die Belange des Teams hört und versucht dieses systematisch in Richtung mehr und mehr Selbstorganisation zu führen. Ein weit verbreitetes Zitat in diesem Zusammenhang ist:

“Servant Leaders lead by serving and serve by leading”.

Der Scrum Master steht damit im Dienst der anderen Rollen wie Product Owner, Development Team, Stakeholder und Organisation. Je nachdem mit wem interagiert wird, ändern sich die Aufgaben des Scrum Masters sogar mehrmals täglich.

Insgesamt ergeben sich folgende Aufgaben, denen sich Scrum Master immer wieder stellen muss und an denen sie täglich arbeiten:

  • Erkennen von Hindernissen, die das Scrum-Team auf dem Weg zum Ziel stören und die Lösung eben dieser.
  • Befähigen der Teammitglieder Hindernisse selbst zu erkennen und zu beseitigen
  • Unterbrechungen (Interruptions) von Außen verhindern und sich schützend vor das Team stellen
  • Vermittlung und bei Bedarf Mediation zwischen den verschiedenen Interessengruppen: Product Owner, Development Team, Stakeholder und Kollegen
  • Lösen von internen und externen Konflikten im Team, Teambildungsmaßnahmen
  • Systematisches Coaching des Scrum Teams in agilen Methoden, dem Scrum Framework selbst aber auch darüber hinaus z.B. Kanban und Design Thinking
  • Förderung der Fähigkeiten zur Problemlösung und Selbstorganisation bei den Teammitgliedern und bei Bedarf in der Organisation
  • Mentoring der Teammitglieder in prozessualen Belangen
  • Analyse und Auswertung der Leistung des Teams
  • Stetige Hilfe bei der Weiterentwicklung und Motivation der Teammitglieder
  • Administrative / Methodische Aufgaben im Scrum-Prozess sowie die Beobachtung der Einhaltung von Sprint-Zielen
  • Zusammenhalt und Rückhalt innerhalb des Teams fördern und empathisch auf die Teammitglieder einzuwirken
  • Einführung vom Scrum Framework im Unternehmen und Arbeit an der agilen Transformation sowie den dafür notwendigen Organisationsveränderungen
  • Die eigene Weiterentwicklung als Scrum Master, da man das kontinuierliche Lernen und an sich selbst arbeiten auch vorleben muss

Was gehört nicht zu meinen Aufgaben?

Aus den täglichen Aufgaben und den gewünschten Fähigkeiten lässt sich erkennen, was ein Scrum Master nicht ist bzw. was nicht zu seinen Aufgaben gehört. Durch die Fokussierung auf die Prozesse ergibt sich, dass du keinerlei Befugnis bei Produktentscheidungen hat. Diese sind ausschließlich dem Product Owner vorbehalten.

Ein Scrum Master ist auch kein Projektmanager, der sich um Fristen oder die Qualitätssicherung kümmert. Diese typischen Projektaufgaben wandern in das Team und stärken so das Commitment der einzelnen Teammitglieder. Solche Tätigkeiten liegen innerhalb des Scrum Teams eher beim Team und teilweise dem Product Owner.

Diese Gewaltenteilung sorgt im Scrum Framework dafür, dass es klare Strukturen und Aufgabenverteilungen gibt. Zudem ist der prozessoptimierte Fokus des Scrum Masters eine wichtige Stütze in der Weiterentwicklung der Organisation auf dem Weg zu einer ganzheitlichen agilen Transformation.

Anforderungen

Welche Anforderungen werden an einen Scrum Master gestellt?

Die Unterstützung von Teamkollegen ist, wie die Bezeichnung schon ausdrückt, die Hauptanforderung an den Servant Leader. Hierbei sind die Anforderungs- und Organisationsebenen mannigfaltig.

Die Anforderungen reichen von der Vor- und Nachbereitung der Meetings bzw. Scrum-Rituale über das erklären des Scrum-Frameworks gegenüber anderen Teams, Bereichen und der Organisation bis hin zum Schutz des Teams vor äußeren Einflüssen. Zudem kann der Scrum Master die Agile Transformation begleiten oder sogar anstoßen.

Gerade letztere sind ein breit gefächertes Gebiet auf denen sich ein guter Scrum Master vielfältig einbringen kann. So sollte eine Verbesserung des Zusammenspiels zwischen Team und Organisation ebenso forciert werden wie die Schulung des gesamten Unternehmens in agilen Fragestellungen.

Die Fähigkeit der unternehmensinternen Vernetzung über Team- und Hierarchieebenen hinweg ist daher eine der bedeutendsten und wichtigsten sozialen Anforderungen, welche die Rolle des Scrum Masters erfüllen muss.

Zertifizierung

Welche Zertifizierungen gibt es?

Aktuell gibt es zwei Zertifizierungen, die weltweit anerkannt sind und somit auch oftmals explizit in Stellenausschreibungen angefordert werden. Diese Zertifikate sind die “Certified ScrumMaster®️ (CSM)” von der ScrumAlliance, der größten agilen Organisation mit ca. 1 Mio. Mitgliedern und der “Professional Scrum Master (PSM)” von Scrum.org mit etwa 200.000 Mitgliedern.

Die Anzahl der Mitglieder ist vor allem durch die Ausrichtung der beiden Organisationen zu erklären. Während Scrum.org einen absolut auf Software Entwicklung bezogenen Fokus hat (zu erkennen am Claim: „A world in which all software developers love their work“), ist die ScrumAlliance die Zertifizierung branchenunabhängig. Hier liegt der Fokus auf einer ganzheitlichen Ausbildung. Das Ziel der ScrumAlliance ist mit: „Transform the World of Work“ ehrgeiziger und vor allem losgelöst von einer einzigen Branche gesteckt.

Gerade, wenn man seine Zukunft nicht ausschließlich in der Softwarebranche sieht, sondern man sich zum Beispiel auch eine Scrum Master Tätigkeit in der Hardwareentwicklung oder Unternehmensbereichen wie HR, Marketing oder BI vorstellen kann, lohnt sich die Zertifizierung über die wesentlich größere und auch allgemein anerkanntere ScrumAlliance.

Zudem sind hier die Fortbildungsmöglichkeiten und eine Weiterentwicklung zum Advanced Scrum Master oder Agile Coach und Agile Leader einfacher.

Wie werde ich zertifizierter Scrum Master?

In der Regel gibt es zwei- und dreitägige Trainings für angehende Scrum Master. Während die drei Tage Kurse wesentlich tiefer auf die relevanten Themen eingehen und die Teilnehmer auf die anschließende Prüfung vorbereiten, setzen die zwei Tage Kurse in der Regel Vorwissen voraus und sind sehr schnell getaktet, was dazu führt dass der Austausch unter den Teilnehmern und Rückfragen kürzer gehalten werden.

Die 3-Tage Trainings zur Scrum Master Zertifizierung setzen sich aus der Einführung in Scrum und den Scrum Guide, den benötigten Kernkompetenzen sowie der Zusammenarbeit mit den anderen Rollen zusammen. Darüber hinaus gibt es bei einigen Anbietern z.B. die Scrum Academy im Rahmen ihrer 3-tägigen Kurse auch eine kurze Einführung in Kanban.

Die kürzeren Seminare beschränken sich hingegen i.d.R. auf einen kurzen Überblick über das Scrum-Framework sowie die Arbeit innerhalb der Artefakte und Rituale.

Alle Anbieter und Trainings werden im Falle des Scrum Masters mit einer schriftlichen Prüfung abgeschlossen. Auch hier ergeben sich durch die unterschiedlichen Ausrichtungen der Anbieter Unterschiede. So muss man bei der ScrumAlliance 35 Fragen in 60 Minuten zu mindestens 69% richtig beantworten, während Scrum.org ganze 80 Fragen in 60 Minuten zu 85% richtig beantwortet werden müssen.

Eine Teilnahme am Training sowie der bestandene Test ergeben schließlich die Zertifizierung zum Scrum Master der jeweiligen Organisation.

Im Anschluss gilt die Zertifizierung bei der ScrumAlliance für zwei Jahre. Bei Scrum.org gibt es hingegen per se keinen Zwang zur Rezertifizierung. Da viele Arbeitgeber aber auf eine Zertifizierung wert legen, die nicht länger als zwei Jahre zurück liegt, ist dies nicht unbedingt ein Mehrwert.

Während man also bei Scrum.org den Test und/oder Kurs wiederholen müsste, gibt es bei der ScrumAlliance verschiedene, nahezu kostenlose Möglichkeiten zur Rezertifizierung z.B. die Teilnahme an sogenannten User Groups oder auch der von der Agile Academy veranstalteten Agile100 Konferenzserie.

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Was macht einen guten Scrum Master aus?

Die Zertifizierung alleine macht noch keinen guten Scrum Master aus! Wichtig ist, dass das Skillset angeeignet wird, welches man für die tägliche Arbeit benötigt. Praxiserfahrung hilft im Anschluss dabei die erlernten Grundfähigkeiten anzuwenden.

Wem es nicht möglich ist die nötige Praxiserfahrung im Betrieb zu sammeln, sollte auf die vielen Meetups, Konferenzen und „Scrum-Tische“ zurückgreifen, die es in vielen Städten und auch virtuell gibt. Je stärker man sich mit den Themen „agil“, „Scrum“ und „Leadership“ beschäftigt, desto größer wird der Austausch mit Gleichgesinnten.

Die praxisnahen Einblicke in andere Unternehmen helfen zudem beim Transfer von Herausforderungen auf das eigene Unternehmen oder Team. – Und das Gute dabei: die meisten dieser Möglichkeiten bieten die so genannten Scrum Education Units (SEUs) an, die man für eine Verlängerung seiner Zertifizierung bei der ScrumAlliance benötigt!

Wie werde ich Scrum Master?

So vielfältig wie die Tätigkeiten sind auch die Wege zu einem Job als Scrum Master. Dadurch, dass Scrum seinen Ursprung in der Software-Entwicklung hat, besitzen viele Scrum Master auch hier ihren Background. Allerdings wird mit der Verbreitung von Scrum in verschiedenen Unternehmensbereichen auch der schulische und berufliche Werdegang von Scrum Mastern heterogener.

Wichtiger als der zurückliegende Werdegang ist eher, dass man bereit sein muss Verantwortung für den Scrum Prozess zu tragen. Das bedeutet schließlich, dass man ein sehr lösungsorientierter Mensch sein muss, der aufkommende Konflikte früh erkennt und bereit ist diese proaktiv anzugehen um sie aus dem Weg zu räumen.

Als vermittelnde und unterstützende Rolle ist der Scrum Master zudem nicht mit einem Manager zu vergleichen. Wer formale Macht ausüben oder hierarchische Entscheidungen treffen will, wird in der Rolle des Scrum Masters sicherlich nicht glücklich.

Jeder Scrum Master sollte – wie der Name es schon sagt – ein Master von Scrum sein. Sprich, man muss sich intensiv mit dem Framework und der Zielsetzung auseinandersetzen, um dies auch anderen vermitteln zu können.

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Verdienst

Wieviel verdient ein Scrum Master?

Dies ist keine einfache Frage. Je nach Vorbildung, Erfahrung und Branche kann das Gehalt wie auch in anderen Jobs stark variieren. Schaut man sich das Scrum Master Gehalt in einschlägigen Jobbörsen und Gehaltsreporten wie Jobbörsen an, liegt der Brutto-Gehaltsdurchschnitt innerhalb Deutschlands meistens zwischen 55. – 65.000 Euro. Hier ist jedoch zu beachten, dass es sich eben um einen Durchschnitt aus allen Branchen und Tätigkeitsjahren der Befragten handelt. Zudem zeigt ein genauerer Blick in der Regel auch noch größere regionale Schwankungen bei ähnlichen Qualifikationen auf.

Dadurch, dass jedoch vor allem soziale Faktoren und weniger der Bildungsweg entscheiden, ob jemand ein guter Scrum Master ist bzw. werden kann, sind die Gehälter seltener durch den Schul- oder Uni-Abschluss geprägt. Eine sehr umfassende Studie hierzu gibt es z.B. hier:

Entwicklung

Wie verbessere ich meine agilen Fähigkeiten?

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass ein guter Scrum Master immer einen sehr vollen Tagesplan hat. Abhängig von dem agilen Status der Organisation sind diese Tätigkeiten zunächst auf die Teamprozesse und in späteren Stadien auf die Organisations- und Unternehmensprozesse bezogen. Während zunächst Aufklärung, Mediation, Moderation und die Selbstorganisation des Teams im Vordergrund stehen, lassen sich diese Tätigkeiten beliebig skalieren und auf andere Bereiche ausdehnen.

Daher gibt es nicht „die eine“ Fähigkeit, die ein Scrum Master verbessern sollte. Vielmehr sollte ein Bewusstsein dafür vorhanden sein, mit welchen Fähigkeiten man bessere Resultate liefern kann. Innerhalb einer „Storming-Phase“ (Tuckman Modell), in der viele Konflikte auftreten können, sollten die Mediations- und Moderationskenntnisse eingesetzt und notfalls in einer Weiterbildung vertieft werden, während in ruhigeren Zeiten die agile Transformation im Unternehmen vorangetrieben werden kann. Ob und inwieweit hierfür dann prozessbezogene Seminare wie Scrum@Scale oder Lean Agile Procurement bei der Arbeit helfen, bleibt dem Scrum Master in seiner jeweiligen Situation überlassen.

Wie kann ich mich als Scrum Master weiterentwickeln?

Anstatt einer Rezertifizierung gibt es je nach Interesse vielfältige Möglichkeiten für Fortbildungen. Oftmals tendieren erfahrene Scrum Master dazu eine Laufbahn als Agile Coach einzuschlagen und den Fokus von der Teamentwicklung auf die Organisationsentwicklung zu legen. Seltener ändern sie auch die Rolle und werden Produktverantwortlicher als Product Owner. Die Agile Leadership Zertifizierung streben ebenfalls einige Scrum Master an, da sie hiermit ebenfalls die agile Transformation im Unternehmen begleiten und unterstützen können.

Meistens wird jedoch das Certified Advanced ScrumMaster® Training als fachliche Vertiefung gewählt. Hier erhalten Scrum Master mit mindestens einem Jahr praktischer Erfahrung die Chance sich tiefergehend mit den prozessualen Herausforderungen ihrer Rolle auseinanderzusetzen.

Zudem besteht auch die Möglichkeit von thematischen Trainings, die sich auf spezifische Teilbereiche der Scrum Master Tätigkeiten beziehen. Dies sind unter anderem Trainings in Kanban, NLP, DesignThinking, Scrum@Scale oder Scrum for Hardware.

Ganz gleich für welche Laufbahn und Weiterbildung sich entschieden wird, der Job des Scrum Masters ist und bleibt ein sehr abwechslungsreiches Gebiet.

Welche Bücher sollte ich lesen?

Es gibt neben der allgemein bekannten Basisliteratur und diversen Blogs oder Online-Magazinen auch Bücher, die wir innerhalb der Agile Academy den Teilnehmern vor Kursbeginn schicken. Dies sind sowohl bekannte als auch kleinere Herausgeber, die wir hier in einer kleinen Auswahl vorstellen möchten, falls du dich mit dem Gedanken trägst Scrum Master zu werden.

Noch mehr über den Scrum Master lesen?

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Bei dem Agile Fluency Game werden in einem zweitägigen Workshop agile Methoden spielerisch gelernt. Die Teilnehmer lernen interaktiv die Vor- und Nachteile der agilen Methoden kennen. Als Scrum Master lernst du mit diesem wirksamen Coaching Tool das spielerische vermitteln agiler Methoden.