Deine Product Owner Journey

Was ist ein Product Owner?

Als Product Owner hat man, wie der Name schon andeutet, natürlich in erster Linie die Verantwortung für ein Produkt. Ein Product Owner agiert aber in vielerlei Hinsicht auch wie ein Unternehmer im Unternehmen. Daher sollte die Person auch viele der Tools und Techniken beherrschen, die Unternehmern dabei helfen ihr Unternehmen erfolgreich zu führen.

Ein Produkt kann sowohl eine Software oder ein Teil einer Software sein, aber auch andere Produkte können hier gemeint sein, wie zum Beispiel ein Unternehmensbereich oder ein Hardwareprodukt. Synonym zu einem Produkt kann man auch eine Initiative nehmen, für die ein Product Owner verantwortlich ist.

Durch die Produktverantwortung haben Product Owner die Aufgabe das “Was” und somit die Anforderungen des Produktes zu definieren und zu priorisieren . Das bedeutet, dass neben dem Produkt auch das Management der unterschiedlichen Ansprüche der einzelnen Stakeholder und vor allem die der Kunden im Vordergrund stehen.

Die Product Owner Journey ist sehr vielschichtig und spannend. Was die wichtigsten Aufgaben, die größten Herausforderungen und die besten Aufstiegschancen sind, zeigen wir dir auf dieser Seite. Finde für dich heraus, ob du der Rolle des Product Owners gewachsen bist und wie du es schaffst ein hervorragender Produktverantwortlicher in einem agilen Unternehmen zu werden.

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Fähigkeiten

Welche Fähigkeiten braucht ein Product Owner?

Zuallererst muss ein Product Owner Domainexpertise haben, das bedeutet er oder sie muss Experte im Hinblick auf die Zielgruppe, deren Bedürfnis und potentielle Wettbewerbsprodukte sein. Wenn ein Product Owner diese Expertise noch nicht hat, dann muss darauf hingearbeitet werden diese Domainexpertise zu erlangen. Darüber hinaus sind bei dieser Rolle vor allem kommunikative Fähigkeiten von großer Bedeutung, da ein Product Owner gegenüber dem Development Team und den Stakeholdern immer wieder den Kontext vermitteln können muss. Die unten aufgeführten Softskills und Kenntnisse sind wichtig bei der täglichen Arbeit.

All dies ermöglicht einem Product Owner die zielführende Bearbeitung seiner täglichen Aufgaben und sorgt für eine ausreichende Gewichtung der Arbeitsschritte sowie des Stalekholdermanagements.

Softskills des Product Owners

Soziale Fähigkeiten

  • offener und respektvoller Umgang mit Menschen
  • visionär, ideenreich und kreativ
  • leidenschaftlich darin, andere von etwas zu begeistern
  • fokussiert bleiben und den Überblick behalten
  • starkes Kommunikationsvermögen und die Fähigkeit Nein zu sagen
  • hohes Kommunikationsgeschick in der Arbeit mit Stakeholdern
  • mutig, offen und interessiert an Verbesserung und Weiterentwicklung
  • realistisch und absolut ehrlich
  • entscheidungsfreudig und bereit eigene Fehler nicht nur einzusehen, sondern auch diese bei zukünftigen Entscheidungen mit einfließen zu lassen

Kenntnisse des Product Owners

Empirische Fähigkeiten

  • Domainexpertise
  • gut im Analysieren, Einschätzen & Priorisieren
  • wirtschaftliches Verständnis von Geschäfts- und Produktprozessen

Aufgaben

Welche Aufgaben hat ein Product Owner?

Je nachdem in welchem Status sich Produkt und Scrum Team befinden, ändern sich die Aufgaben. Während bei neuen Produkten und Teams neben der Teamfindung auch grundlegende Prozesse wie die Definition einer Produktvision auch das Anfertigen eines initialen Produkt-Backlogs zu den Hauptaufgaben der Product Owner gehören, sind es mit steigendem Reifegrad von Produkt und Team eher Dinge wie:

  • Anforderungen und Ideen der Stakeholder zum Produkt aus Nutzersicht z.B. in User Stories formulieren und mit dem Development Team gemeinsam verfeinern (Product Backlog Refinement)
  • Analysieren und einschätzen: Welchen Business Value hat eine User Story und welcher Entwicklungsaufwand steckt dahinter?
  • Immer wieder Entscheidungen treffen: Welche User Stories werden realisiert, welche nicht?
  • Priorisieren: Gemäß welcher Reihenfolge soll das Development Team im nächsten Sprint die Anforderungen ziehen
  • Entwicklungsergebnisse mit Akzeptanzkriterien abgleichen: Wurde das Richtige korrekt gebaut?
  • Für fließende & funktionierende Kommunikation mit und zwischen Stakeholdern und Team sorgen
  • Den Wert der Arbeit stetig optimieren, die das Entwicklungsteam erledigt, und dafür sorgen, dass die Produkt-Ziele und Missionen optimal erreicht werden können

Durch die Fokussierung des Product Owners auf das “Was” in der Produktentwicklung können die täglichen Aufgaben des Product Owners Einfluss auf die Arbeit des Teams haben. Dies führt oftmals zu einem natürlichen Spannungsverhältnis zwischen den Rollen. Der Scrum Master sorgt durch die Einhaltung der Prozesse in einer neutralen Vermittlerrolle dafür, dass das Product Owner “Was” mit dem “Wie” des Development Teams bestmöglich einhergeht.

Was macht ein Product Owner nicht?

Ein Scrum Product Owner ist kein Projektmanager im typischen (Wasserfall-)Sinn. Vielmehr ist die Rolle für alle Produktentscheidungen verantwortlich. Aufgaben wie die Steuerung, Verteilung und Umsetzung der Anforderungen liegen allerdings beim Development Team und werden prozesstechnisch vom Scrum Master begleitet.

Es gibt somit eine klare Aufteilung der Zuständigkeiten (ähnlich einer Gewaltenteilung) und eine bestimmte Reihenfolge der Rituale und Aufgaben. Somit sind die Tätigkeiten fernab vom typischen Projektmanagement.

Klassische Overhead-Aufgaben wie Management Präsentationen, langwierige Budgetverhandlungen und Zielvereinbarungen sind zwar nicht durch das Scrum Framework beschrieben aber dennoch häufig Aufgaben, die Product Owner übernehmen.

Anforderungen

Welche Anforderungen werden an einen Product Owner gestellt?

Die auf das Produkt bezogene Arbeitsweise erfordert einen ganzheitlichen Blick vom Product Owner. Abhängig von Art, Umfang und Reife der Produkte, schwanken zwar die Zeiten, die für bestimmte Dinge aufgewendet werden müssen, aber in der Regel sind die Anforderungen vor allem:

  • Maximieren des Produkt- und Arbeitswertes des Teams. D.h. vor allem die ständige Prüfung von Wirtschaftlichkeit, Ressourceneinsatz und Machbarkeit, bzw. um es einfach auszudrücken: Return on Invest
  • Optimieren und Vervollständigen der Produktanforderungen innerhalb des Product Backlogs
  • Transparenz schaffen zwischen den Anforderungen und den gegebenen Möglichkeiten und Personalressourcen
  • Priorisieren von Features und Teilprodukten im Rahmen des Scrum-Prozesses
  • Verfeinern und Ausformulieren von Team-Aufgaben
  • Verfolgen der Produktvision und des Produktreifegrads
  • Teilnahme an den Scrum Ritualen sowie die Stakeholderkommunikation und das Stakeholdermanagement

Zertifizierung

Welche Zertifizierungen gibt es?

Für die Product Owner Rolle gibt es nur zwei weltweit anerkannte Zertifizierungen. Dies ist auf der einen Seite das Siegel der Scrum Alliance und auf der anderen die Teilnahme an einem Kurs bei Scrum.org.

Die Scrum Alliance ist das mit über eine Million Mitgliedern mit Abstand größte und somit auch bekannteste not-for-profit Unternehmen. Hier ausgebildete Certified Scrum Trainer® (CST), von denen es aktuell ca. 250 auf der Welt gibt, geben ihre Kurse im ganzheitlichen Unternehmenskontext. Das bedeutet, dass nicht nur auf die Rolle an sich eingegangen wird, sondern auch der Unternehmenskontext beachtung findet. Ganz im Sinne des Claims: “Transforming the World of Work” sieht die Scrum Alliance ihren Auftrag ganzheitlicher als Scrum.org.

Zertifizierungen sollten regelmäßig aufgefrischt werden, weshalb die meisten Unternehmen in ihren Stellenanzeigen auch eine maximal vor zwei Jahren abgelegte Zertifizierung wünschen. Während eine Auffrischung bei Scrum.org nicht vorgesehen ist, hat man bei der Scrum Alliance und auch hier bei der Agile Academy mehrere Möglichkeiten seine Product Owner Zertifizierung zu erneuern.

Zum einen bietet die Scrum Alliance sogenannte Scrum Education Units (SEUs). Diese können auf diversen Veranstaltungen und Events gesammelt und gegen eine Rezertifizierung alle zwei Jahre eingetauscht werden. Eine Möglichkeit für Agile Academy Alumni ist zum Beispiel die kostenlose Teilnahme an der Agile100 Online Konferenz, die jeden Monat stattfindet. Lediglich das Ausstellen der neuen Urkunde wird mit einem kleinen Obolus seitens der Scrum Alliance berechnet.

Eine weitere Möglichkeit ist die Teilnahme als Beobachter oder Observer bei einem regulären Zertifizierungstraining der Agile Academy. Somit kann man als Certified Scrum Product Owner innerhalb von zwei Jahren für einen kleinen Unkostenbeitrag die Product Owner Schulung wiederholen und sich dies als SEUs gutschreiben lassen. Dies ist ein exklusives Angebot für Alumni der Agile Academy.

Bei Scrum.org sind solche Re-Zertifizierungen nicht vorgesehen, weshalb man hier den Kurs und die Prüfung nochmals wiederholen muss, wenn man eine erneute Ausstellung des Zertifikats benötigt.

Wie werde ich zertifizierter Product Owner?

Um als Certified Scrum Product Owner® (CSPO®) von der Scrum Alliance zu gelten, benötigt man das zwei- bis dreitägige Training zum CSPO bei einem von der Scrum Alliance als Certified Scrum Trainer® (CST®) anerkannten Trainer. 

Alle angebotenen Product Owner Kurse sowie die dort unterrichtenden Trainer der Agile Academy besitzen diese Zertifizierung, weshalb alle Teilnehmer nach der erfolgreichen Teilnahme auch als Certified Scrum Product Owner® gelten. 

Im Gegensatz zur Scrum Master Zertifizierung, schließt dieses Training stand heute nicht mit einem schriftlichen Test ab. Die regelmäßige und aktive Teilnahme genügt für das Zertifikat zum ausgebildeten Product Owner.

Der Unterschied zwischen den zwei- und drei-Tage Varianten liegt nicht im Abschluss selbst, sondern in der Tiefe der Themen. Der dreitägige Kurs bietet neben der Einführung in die Grundlagen von Scrum und der Erklärung der Rollen vor allem auch einen tieferen Einblick in die Tools und Techniken, die ein Product Owner in seiner täglichen Arbeit benötigt. Hier wird ein umfassender Einblick in bekannte und weniger bekannte Arbeitstechniken gegeben, die zum Beispiel auch Grundlagen des Design Thinking mit einschließen. Der zweitägige Kurs verzichtet hingegen auf die Grundlagen Einführung und stellt lediglich die allgemeineren Tools für die tägliche Arbeit vor. 

Kurz vor Kursbeginn bekommen alle angehenden Product Owner ein Starterpaket mit Informationen zugeschickt, welches die vorab zu erbringenden jedoch überschaubaren Leistungen beinhaltet. Ein Blick in den Wissensbereich der Agile Academy bei der passenden Rolle liefert hier in der Regel schon eine gute Vorabinformation, mit der man den Kurs starten kann.

Deine Scrum Master Journey

Was macht einen guten Product Owner aus?

Allein durch die Zertifizierung ist man noch kein guter Product Owner. Vielmehr bieten die Kurse die Grundlage zur fachlichen Vertiefung von dem bereits angeeigneten Produktwissen. Wir in der Agile Academy bieten für jeden Lerntyp Möglichkeiten der Vertiefung und Verbesserung der Fähigkeiten. Z.B. gibt es für Autodidakten eine lange Liste von Buchempfehlungen oder eben die Möglichkeit kostenfrei an der Agile100 Online Konferenz teilzunehmen und sich inspirieren zu lassen. Zudem gibt es Videomaterialien und weiterführende Empfehlungen im Wissensbereich.

Darüber hinaus, gibt es eine Vielzahl an weiteren Fortbildungsmöglichkeiten, die einem bei der Weiterentwicklung helfen. Neben kostenpflichtigen Trainings zu speziellen Deep Dives für Product Owner, wie zum Beispiel Design Thinking, Business Model Design oder Visualisierungen gibt es auch thematische Vertiefungen.

Nachdem man die ersten Erfahrungen als Product Owner gesammelt hat, kann der vertiefende Zertifizierungslehrgang zum Advanced Certified Scrum Product Owner® besucht werden. Voraussetzungen hierzu sind eine nicht länger als zwei Jahre zurückliegende (Re-)Zertifizierung und mindestens ein Jahr aktive Arbeit als Product Owner.

Die Advanced Certified Scrum Product Owner Zertifizierung richtet sich daher an erfahrene Produktverantwortliche, die ihre Kenntnisse vertiefen oder sich auf weitere Aufgaben, wie zum Beispiel eine Chief Product Owner Rolle vorbereiten wollen.

Auch ohne kostenpflichtige Fortbildungen, kann man sich stetig verbessern und dazulernen. Eine gerne gewählte Möglichkeit sind die sogenannten Lean Coffees oder Scrumtische. Beide Events werden regelmäßig in allen größeren Städten in Deutschland angeboten und ermöglichen eine tiefergehende Beschäftigung mit der Thematik. Zudem können bei den abendfüllenden Scrumtischen SEUs erworben werden.

Der fachliche Austausch ist für Product Owner überaus wichtig. Gemeinsam mit anderen lassen sich Fragen klären und Herausforderungen meistern, die man, gerade als alleiniger Product Owner im Unternehmen nicht so einfach lösen kann.

Wie wird man Product Owner?

Im Grunde kann man die Aufgaben eines Produktverantwortlichen jederzeit übernehmen und in die Rolle hineinwachsen. Die meisten Product Owner beginnen tatsächlich damit, dass sie eine stärkere Verantwortung im Unternehmen übernehmen und gleichzeitig die digitale Transformation sowie das Scrum Framework oder andere agile Prozesse eingeführt werden.

Durch diesen Change steigt natürlich auch die Nachfrage an Personen, die die wichtigsten agilen Rollen einnehmen können und wollen. Vor allem Scrum Master und Product Owner besitzen eine große Verantwortung, die sie teilweise an die weiteren Teammitglieder abgeben.

Um die neuen Strukturen, Prozesse und Arbeitsweisen besser und vor allem richtig zu verstehen, besuchen viele angehende Product Owner passende Weiterbildungen und Trainings z.B. einen Certified Scrum Product Owner® Kurs der Agile Academy.

Diese Trainings gibt es als zwei- und dreitägige Seminare und sie führen die Teilnehmer sowohl in die agilen Grundlagen ein, zeigen die typischen Funktionen der Rollen auf und beschäftigen sich eingehend mit den Aufgaben des Product Owners. Um die Tools und Techniken eines großartigen Product Owners systematisch und praxisnah zu erlernen empfehlen wir zwingend die 3-tägigen Kurse.

Die Product Owner Journey der Agile Academy

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Der Beginn deiner Product Owner Journey.

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Für Product Owner mit Berufserfahrung.

Advanced Certified Product Owner

 

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Verdienst

Wieviel verdient ein Product Owner?

Die einschlägigen Jobbörsen und Gehaltsreports schwanken bei den typischen Gehältern für Product Owner stärker als bei der Rolle des Scrum Masters. Dies kann einerseits durch die Branchen und Produkte bedingt sein, für die ein Product Owner gesucht wird, kann aber auch durch die Vermischung mit dem nicht-agilen Produktmanager zustandekommen. Je nachdem ob agile Scrum Product Owner oder Produktmanager gesucht und beschrieben werden, schwanken hier die Gehälter nochmals deutlich.

Scrum Product Owner haben hier ein ähnliches Durchschnittsgehalt wie die anderen Rollen und liegen zwischen 50. – 65.000 Euro. Etwa 50% der Einkommen liegen in diesem Bereich.

Abhängig von Wohnort, Arbeitserfahrung und Branche sind aber natürlich auch hier Schwankungen erkennbar. Zudem können natürlich auch Teamgröße und Produktreife sowie die Scrum Erfahrung eine Rolle spielen. Wir denken, dass gute Product Owner, die tatsächlich wie Unternehmer agieren, weit mehr als der Durchschnitt verdienen können und sollten.

Literatur

Welche Bücher gibt es für Product Owner?

Wenn du dich als Product Owner weiterentwickeln möchtest, gibt es neben den Meetings auch verschiedene Literatur, die du Lesen kannst. Weltweit bekannt sind sicherlich die Bücher (u.a. “Agiles Produktmanagement mit Scrum”) und auch der Blog von Roman Pichler

Aber auch “Product Mastery” von Geoff Watts oder “User Story Mapping” von Jeff Patton geben einen guten Einblick in die Aufgaben von Product Ownern.

Noch mehr über den Product Owner lesen?

Wir haben eine große Sammlung an interessanten Artikeln zum Thema Product Owner für dich zusammengestellt. Wenn du dich für die Product Owner Rolle interessierst, bist du hier genau richtig – egal ob du gerade erst damit anfangen oder dir frische Ideen holen möchten.

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Neben den zertifizierten Trainings der Product Owner Journey bieten wir diverse vertiefende Kurse an, die dich in verschiedenen Alltagssituationen als Product Owner dabei unterstützen das Beste für dein Produkt rauszuholen.

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Vertiefende Kurse zur Product Owner Journey

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